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So kanns kommen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 27. Dezember 2014 um 23:30 Uhr

SO IST DAS FERNSEHEN

 
Buch der englischen Nationalmannschaft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 20. Oktober 2014 um 10:47 Uhr

Während ich es unglaublicherweise immer noch nicht geschafft habe, meine Werke zu veröffentlichen, hat die Englische Nationalmannschaft zusamen grade ein Buch auf den Markt gebracht, "The only Quiz Book you will ever need".

 
Ich will mit der deutschen Wikipedia nichts mehr zu tun haben. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 22. August 2014 um 23:32 Uhr

Nicht jeder versteht, was ein Wiki ist, drum sei das mal hier erklärt.

Ein Wiki ist eine allgemeine oder spezialisierte Enzyklopädie grundsätzlich offener Art. Heißt, jeder kann sich daran beteiligen, der den Regeln folgt, die vereinfacht sagen, dass der Inhalt möglichst der Wahrheit entsprechen sollte, was sich grundsätzlich in glaubwürdigen Belegen manifestiert. Dabei wird oft "belegt" mit "wahr" verwechselt, aber in der alltäglichen Praxis reicht der Beleg fast immer aus. Offene Art heißt nicht zwangsläufig "öffentlich", auch Unternehmen können hausinterne Wikis haben.

In einer allgemeinen Wiki gibt es drei große Problemfelder:

1. Politik ( wegen absichtlicher Manipulationen )

2. Wissenschaft ( wegen der Schwierigkeit der Materie, die sich nur wenigen Bearbeitern erschließt )

3. Biografien, persönlichen Angaben ( siehe Politik )

 

Nun wird in der Öffentlichkeit oft von "der Wikipedia" gesprochen, positiv oder negativ. Ich bin wikisüchtig und lehne aus eigener Erfahrung eine undifferenzierte Verallgemeinerung mit großem Nachdruck ab.

Ich habe in acht verschiedenen Wikipedias über 2.000 Seiten geschrieben ( nein, ich kann nicht acht Sprachen fließend, es war teilweise mühsam ) und zahllose Verbesserungen durchgeführt, v.a. in Englisch.

Was die sechs ungebräuchlicheren Fremdsprachen betrifft, so wurde mein erster Artikel, den ich auf Spanisch geschrieben hatte, gelöscht. Nach einer Woche war er drin, nach sechs Monaten draußen, normalerweise gibt es nach anfänglicher Relevanzprüfung und der formalen Grundprüfung keine Probleme mehr, was hier geschah, weiß ich nicht, weil ich ihn nicht mit Namenskonto geschriebe habe. In den anderen Sprachen gab es, trotz linguistischer Schwierigkeiten meinerseits überhaupt keine Beschwerden.

Englisch: Mein allererster Artikel über einen amerikanischen Sportler, ein Juniorenweltmeister, wurde ca. 2001 sehr schnell gelöscht.

Das ging so: Ich wurde informiert, dass der Artikel auf "Schnelllöschen" eingetragen ist und ich möge bitte vorbringen, warum man ihn behalten solle. Ich brachte es vor, "Juniorenweltmeister" und so. Dann war er weg. Bum. Das...fand ich unschön.

Im Laufe der Zeit stellte ich aber fest, dass dies eine einmalige Ausnahme war, es ging danach nämlich alles ganz reibungslos, keine Beschwerden, kein Klimbim. Nur ein einziges Mal gab es überhaupt eine Löschdiskussion, sehr überraschend, es war in diesem Jahr, 2014, zu der App "Quizduell". Es wurde als "Werbeversuch" (!) gewertet, obwohl ich mich gar nicht übermäßig positiv äußerte und auf "Schnelllöschen" gesetzt, bevor ich etwas dazu schreiben konnte, war der Artikel schon im Cyberspace verdampft. Als ich mich wütend darüber ausließ, laberte der Löscher sich weitgehend verteidigend herum, es wäre "zu wertend" gewesen ( wahrscheinlich bezog er sich auf die Formulierung "incredible success" )  aber möglicherweise habe er auch einen Fehler gemacht. Seine Art war zwar etwas affig, ich muss aber zugeben, dass die App-Firma kaum Links auf Englisch hat und der Erfolg derartig extrem ist, dass das ein jemand in Amerika, wo das Spiel eher unbekannt ist, kaum glauben kann. Das Lemma meines ersten Artikels ging übrigens zwei Jahre später online, er war wohl doch nicht so irrelevant. Es gab und gibt also Probleme, aber die sind minimal, man gerät in seltenen Einzelfällen mal an Übereifrige.

Jegliche Diskussion, die sich in über 10 Jahren zu einem von mir getätigten Eintrag gab, war konstruktiv und in einem angenehmen Ton gehalten. Die US-Wikipedia, wie ich sie nenne, ist fast perfekt.

 

Tja, und dann gibt es eben noch den "ugly duckling", aus dem kein Schwan werden will. LASST, DIE IHR EINTRETET, ALLE HOFFNUNG FAHREN. ( Dante )

Die deutschsprachige Wikipedia, jjaa. Man ist im Seufzen gefangen und weiß nicht, wo man beginnen soll.

Was .. kann .. bei einem solchen Projekt schieflaufen ?

Sagen wir es mal so, von außen kann man zwar in begrenzter Weise manipulieren, aber richtig Scheiße bauen kannst du eben nur von innen.

Die deutsche Wikipedia ist seit Jahren wegen der so empfundenen Bösartigkeit der hyperarroganten Administratoren und vor allem der "Löschhölle" berüchtigt, wo überaus limitierte Menschen sich daran aufgeilen, im Kasernenhofton Artikel zu massakrieren. "Relevanz belegen ! 7 Tage."

Damit tut man einzelnen durchaus unrecht, so habe ich grad heute mit einem ehemaligen Moderator gemailt, an dem lag es bestimmt nicht, auf die Frage, warum er raus ist, sagte er "es gibt zu viele Leute, die eine übertriebene Meinung ihrer eigenen Kompetenzen haben und zu wenige Möglichkeiten, um Entscheidungsmöglichkeiten an Kompetenz zu koppeln." Ouuuh, das ist aber...geschliffen.

Die Unfähigen haben sich mit Penetranz durchgesetzt und stilisieren sich zu Wächtern der Wahrheit. Autoren, die etwas können oder nur Menschen die eine andere Meinung haben sind des öfteren nicht erwünscht. Wenn die Würstchen an die Macht kommen, wird eben der Senf rationiert.

Nachdem gleich mehrere unangemeldete User meinen Bruder in seinem Artikel völlig unbelegt diffamiert haben, was ein Moderator "gesichtet" und damit freigegeben hat, habe ich eine von mehreren Lügen gelöscht und den Sichter zurechtgewiesen. Er war stinksauer, verteidigte die Lügen und überzog mich und meinen Bruder mit Beleidigungen, nach dem Motto, ein Familienclan ( ich schreibe mit Klarnamen) wolle missliebige Informationen unterdrücken. Ich beschwerte mich über sein Vorgehen, er stellte daraufhin einen völlig falsch begründeten "Löschantrag" ( !! ) gegen das Lemma meines Bruders. HAHAHAHAHA !

Als ich mich über ihn beschwerte, drohte man mir mich für immer zu sperren (Logik: Beschwerde über tatsachenwidrig redende Moderatoren ist eine Art Straftat), immerhin ein einziger erbarmte sich und bot an mir zu helfen, einigen wenigen tut man eben immer unrecht, wenn man einen Saustall einen Saustall nennt.

Ich habe nach diesem of-fen-sicht-lich abstrusen Löschantrag mit Wiederholung von wahrheitswidrigen Angaben den Antrag gestellt, meinen eigenen Wikieintrag in Deutschland zu löschen. Es geht eben nicht um den einen vollkommen unfähigen/bösartigen Mann, sondern der ganze Betrieb ist schwer krank. Und er ist es nicht jetzt, er ist es seit Jahren.

Auf dieses "Privileg" eines Eintrags bin ich gerne bereit zu verzichten. Es macht in Deutschland keinen Sinn mehr.

Ich betone dabei, dass ich begeisterte Wikianer bin, auch in anderen deutschsprachigen Wikis, bei denen ich hunderte von Artikeln verfasst habe, funktioniert praktisch alles. Es ist also NICHT "Wikipedia" und es sind auch nicht deutsche Wikis allgemein, sondern nur eine einzige völlig disfunktionale Organisation.

P.S.  Ich wurde nach meinem eigenen Löscheintrag für einen Tag gesperrt, denn, so wörtlich, "WP: Bitte nicht stören", das heiße, dass, wörtliches Zitat "dass du etwas machst, dass du eigentlich nicht willst."

Welches Ersatzwiki ich in Zukunft hauptsächlich frequentiere, überlege ich noch.

Guter Beitrag von Olli Piepen

Eigentümlich Frei 2012

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. August 2014 um 20:56 Uhr
 
WM 2014... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 05. Juni 2014 um 21:02 Uhr

...fand in 40 Ländern statt.

 

Allerdings ohne mich, denn ich war vom fiesen Gammelfleischvirus niedergeworfen. Ich hätte die Türken nicht fragen sollen, warum der zentrale Gewässer der Stadt "Aa-See" heißt.

Der Inder Vikram Joshi gewinnt vor Steve Perry, USA und Kevin Ashman.

VORLÄUFIGE RESULTATE

DEUTSCHE

Deutscher Meister 2014 wird Sebastian Jacoby vor dem Nürnberger Manfred Lachmann, Jacoby war auch 2012 Meister.

Deutscher Meister im Buzzerquiz 2014 wird Manuel Hobiger, der den Titelverteidiger Sebastian Jacoby im Finale schlägt.

In der Doppelmeisterschaft siegt der gefürchtete Puncher KO Nagorsnik, der Exilpräsident von Nagorsni-Karabach, mit Carsten Happe.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Juni 2014 um 22:08 Uhr
 
App Quizduell von FEO Media PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 22. Januar 2014 um 13:56 Uhr

Die App "Quizduell" (iOS, Android) wurde von der schwedischen Firma FEO Media AB entwickelt, die den Brüderpaaren Willstedt und Landin gehört. August 2012 erschien es in Schweden, Juni 2013 kam die deutsche Version auf den Markt, noch Anfang November 2013 hatte die App nur 400.000 User, Januar 2014 sind es schon über 7 Millionen ( ! ), Februar 10 Millionen.

Man hat 20 Sekunden Zeit ( sehr lang, wie ich finde, schnelles Antworten bringt keinen Bonus ), um ohne Joker aus vier Multiple-Choice Antworten die richtige am Touchscreen auszuwählen. Es werden in sechs Themengebieten je drei Fragen, also 18 gestellt, wer mehr richtig hat, hat gewonnen. Die Hälfte der Themen wählt man selbst aus drei zufälligen Vorschlägen, die Hälfte der Gegner. Die Grundidee ist überaus banal, ich persönlich finde sie weder gut noch schlecht, staune etwas, dass das nicht vorher schon jemand so gemacht hatte. Es ist natürlich ganz lustig, bei Freunden die Schwächen aufzuspüren und dann im Chat abzulästern, aber sonst? Man kann natürlich auch gegen wildfremde Gegner spielen, wer viel spielt, führt ca. 20 Duelle+ gleichzeitig, die meisten sind ja nicht immer online, sie haben einen Tag Zeit um zu reagieren, wenn sie das Duell akzeptiert haben.

Da die Fragen weitgehend von Laien geschrieben wurden, sind sie eher schlecht, und schon nach wenigen Spielen wiederholen sich Fragen, weil das unfähige Programm so etwas nicht ausfiltert, ganz schwerer Fehler. Ich finde es merkwürdig, dass viele Kommentatoren es als "süchtig machend" bezeichnen, die Webseite "Triviado" ist viel besser. Laut Unternehmensangaben gibt es 25.000 Fragen, täglich kommen ca. 500 dazu, das ist auch nötig, denn in so einem Spiel sind 25.000 nicht viel. Es gibt das Spiel auch auf Niederländisch, Italienisch und Englisch, an asiatischen Versionen wird gearbeitet.

Finanziert wird die App durch Werbung, die man für 2.69 € abstellen kann, normales "freemium" also.

OPTIK DES SPIELS

Der große Konkurrent wird über kurz oder lang das amerikanische QuizUp der Firma "Plain Vanilla Games" sein ( ebenfalls sehr erfolgreich seit Herbst 2013 , einstweilen nur auf iOS erhältlich ) , wenn man gegenseitig auf den Hauptmarkt des anderen drängt. QuizUp hat 300.000 Fragen in knapp 300 Kategorien ( hier wurde in die andere Richtung übertrieben, es gibt Kategorien für einzelne Fernsehserien !, das ist absurd ), hier gilt es so schnell wie möglich sechs Fragen pro Kategorie zu beantworten, was mit Sicherheit die bessere Alternative ist. Ich hab es noch nicht gespielt, hört sich aber prinzipiell besser an bis auf das Manko der viel zu großen Kategorienzahl, die nie und nimmer 20 übersteigen darf.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. Februar 2014 um 14:42 Uhr
 
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